Mike Wooten (Polizist aus der Palin-Soap):

Matt Parkman (Polizist aus der Heroes Soap):

Wenn die mal nicht gleich aussehen, dann fress ich n Besen. Jetzt sag noch einer Heroes sei nicht realistisch…
Mike Wooten (Polizist aus der Palin-Soap):

Matt Parkman (Polizist aus der Heroes Soap):

Wenn die mal nicht gleich aussehen, dann fress ich n Besen. Jetzt sag noch einer Heroes sei nicht realistisch…
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So. Gibt wieder mal was neues. Die ZEIT hat in ihrer Ausgabe Nr. 38 11.09.2008 den Artikel “Das sanfte Imperium” von Parag Khanna (zu finden hier und hier) veröffentlicht, in dem Khanna sich im Wesentlichen für die schnelle Aufnahme der Türkei und der Ukraine in die EU zur strategischen Eindämmung Russlands ausspricht. Ich fand diese Ansicht zu sehr geo- bzw. machtpolitisch geprägt und habe in der Rubrik “Widerspruch” der ZEIT folgenden Artikel geschickt, der überraschenderweise in der Ausgabe Nr. 39 auch veröffentlicht wurde. Daher will ich ihn euch natürlich nicht vorenthalten (alternativ auch als PDF):
Kapitän gesucht. Die EU ist (noch) kein Imperium
Die von einer geopolitischen Weltsicht geprägten Empfehlungen Parag Khannas (ZEIT Nr. 38/08) an die EU mögen in ihrer Sache richtig sein, verkennen dabei leider jedoch ein wichtiges Detail – die realpolitische Praxis. Denn die Europäische Union mag ein »sanftes Imperium« mit hoher Anziehungskraft sein, ein geschlossen handlungsfähiger außenpolitischer Akteur ist sie (noch) nicht – siehe die Krise im Zuge des
Irakkriegs 2003.Die Ursachen dafür liegen in der Natur des europäischen Staatenverbunds, der eben das ist: ein Zusammenschluss souveräner Nationalstaaten, der zwar inzwischen eine Vielzahl von Politikbereichen supranational vergemeinschaftet hat, im Bereich der Außen-und Sicherheitspolitik aber immer noch weitgehend dem Prinzip der nationalen Souveränität folgt. Das Gezerre um den Vertrag von Lissabon hat die unzulänglichen institutionellen Möglichkeiten zu einer geschlossenen europäischen Außenpolitik nicht unbedingt verbessert.
Vor diesem Hintergrund ist nun der Vorschlag Khannas sehr gewagt, die Ukraine und die Türkei als neue Matrosen ins europäische Boot zu holen. Denn auf einem Schiff, auf dem es jeden Seemann eher in den eigenen Hafen als nach Brüssel zieht, wäre vielleicht ein richtunggebender Kapitän oder zumindest ein Navigator die dringlicher zu besetzende Personalie.
Somit sollte die EU zunächst ihre innere Zerrissenheit konsolidieren und die institutionellen Voraussetzungen für den Beitritt von über 100 Millionen neuen Unionsbürgern schaffen, bevor ein Beitritt der beiden Staaten als Vollmitglied ernsthaft erwogen wird. Sonst könnte der Versuch einer sanften Erweiterung ganz plötzlich zu einem sehr unsanften Auseinanderdriften gemeinsamer außenpolitischer Handlungsoptionen werden – welche bitter nötig sind, möchte Europa in Zukunft nicht eine uns wohlbekannte Charakterisierung zugewiesen bekommen: ein wirtschaftlicher Riese zu sein, aber politischer Zwerg.
Als nächstes sei noch auf eine Veröffentlichung aus dem Hause der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) hingewiesen, bei dem ich als fleißiger Praktikant Karten und Schaubilder sowie
allgemeine Recherche beigesteuert habe. Das gute Stück mit dem Namen “Naives Hirngespinst oder reale Option? Perspektiven für ein kernwaffenfreies Europa” (übrigens neben den Grafiken auch ein sehr interessanter Text…
)gibt es auf den Seiten der HSFK zum herunterladen oder auch als Printversion kostenlos irgendwo (finde den Link gerade nicht) zum bestellen.
Der HSFK-Standpunkt erschien in einer abgespeckten Version auch in der Frankfurter Rundschau (hier gehts lang) aber leider ohne schöne Karten… Ich empfehle den richtigen Text (nein, nicht nur wegen meinen Grafiken, sondern wegen des Informationsgehalts
)
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Vor 10 Jahren oder so, als ich noch ungefähr jedes Star Wars Buch besaß, dass auf Deutsch rausgekommen war, hätte ich den Job vielleicht auch noch machen können…
Mit den ganzen neuen Filmen+Computergames+Comics+ Spielzeugen+Flaschenöffnern+Korkenziehern+etc. aber wohl nicht mehr. Gut dass ihn jetzt ein anderer hat. Was natürlich nicht verhindert hat, dass sich um die ganze Star Wars Expanded Universe / Kanon Sache eine eigene Wissenschaft gebildet hat.
Irgendwie seltsam, aber cool… Aber das wisst ihr ja schon alles.
Ach ja, wenn wir schon mal beim Thema sind: Clone Wars ist echt nicht gut, schade eigentlich. Dafür aber Batman. Und das ist doch mal was.
Sodele. Wer sich jetzt fragt, warum ich auf meinen alten Tage (oh gott, wie ich schon rede) noch mal über Star Wars blogge, dem sei gesagt, dass ich nach besagtem Clone Wars Desaster mich dran erinnert habe, dass es doch auch mal noch gute Geschichten im SW-Universum gab und daraufhin mehrere Stunden im Internet verbracht und in Erinnerungen geschwelgt habe…
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…wäre er wohl “Overlord McCainnister the Brute” und hätte folgende Eigenschaften:
This perennially battle-weary creature thrives on animosity and fear; it wields a Fox Cloak of Deception with a +10 stun against nearby intelligent creatures. Sporting long, tentacled arms, its impressive reach gives it a +5 luck in debates. Sadly, this creature is rarely found in the wild; it is usually paired as a familiar to the Horn-toothed Lobbyist.
Einfach zu gut…
Weitere mögliche Klassen/Charaktertypen finden sich bei wired.com.
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Hab grad mal mein WordPress-Account wieder durchforstet und gemerkt, dass ich noch den ein oder anderen Artikel in der Warteschleife hatte, den ich irgendwie vergessen hatte zu veröffentlichen. Hab auch nicht wirklich viel Elan zu bloggen. Aber egal. Hier ist auf jeden Fall der Beitrag:
Hier sind ein paar Links zu einigen interessanten Blogs über die ich in letzter gestolpert bin bzw. gestolpert wurde:
I cast my vote for Obama, but since it was a touch-screen machine with no paper trail, I have no idea whether the vote actually counted for Barack Obama, Hillary Clinton, Hugo Chavez or Buffy Summers. It’s the American way.
(Original Post hier)
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Länger nichts mehr geschrieben, ich weiß. Aber ich schreibe grade an meiner Bachelor-Arbeit, war zwischendurch auf der WorldMUN und hab sonst auch noch genug um die Ohren
Aber ich glaube ich habe eh nicht so viel regelmäßige Leser hier und wenn dann hab ich sie schon längst durch meine ellenlangen Blogpausen vergrault.
Aber zwischendurch kommt immer mal wieder was Interessantes durchgesickert – und wenn ich dann noch grad ein, zwei Minuten entbehren kann, schreib ich auch drüber. Wie z.B. hierüber:
the Roma community, one (1) seat; the Ashkali community, one (1) seat; the Egyptian community, one (1) seat; and one (1) additional seat will be awarded to either the Roma, the Ashkali or the Egyptian community with the highest overall votes; the Bosnian community, three (3) seats; the Turkish community, two (2) seats; and the Gorani community, one (1) seat. . .”
Das ist ein Artikel aus der frisch verabschiedeten Verfassung des Kosovo. Und tatsächlich in dem kleinen, nur 2,1 Mio. Einwohner großen Staat gibt es eine ägyptische Minderheit, die explizit in der Verfassung erwähnt wird und auch einen Sitz im Parlament bekommt. Interessante Sache. Hier gibts näheres drüber. Man lernt nie aus.
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Weil ich heute Stress wg. einer Anwesenheitspflicht bei einer Vorlesung (!) hatte (sch!”§$% Bachelor-Studiengang!), hier ein netter Kommentar zu der pädagogischen Sinnhaftigkeit einer universitären Vorlesung, die meine Stimmungslage im Moment ganz gut ausdrückt:
[...] Studenten müssen heute überall, eben auch in Deutschland, öde Vorlesungen absitzen und danach Klausuren bestehen, um damit “Credits” zu erwerben. Dabei ist die Vorlesung die albernste alle universitären Unterrichtsformen. In der Zeit, die man in der Vorlesung verbringt, könnte man auch ein Standardwerk zu dem entsprechenden Thema lesen. Ein Fachbuch bietet unendlich viele Vorteile gegenüber der Vorlesung. Erstens können sich Fachbücher nicht versprechen oder man kann sie akustisch nicht missverstehen, zweitens kann man sie im Gegensatz zu Vorlesungen zitieren (”Aber Prof. Schmid sagte anno WS 1988/89 das Gegenteil in seiner Vorlesung!” “Da müssen sie ihn missverstanden haben!”) und drittens kann man absetzen, einzelne Punkte woanders nachsehen und dann weiterlesen. Das einzige Argument für Vorlesungen ist: “Wenn ich Leuten zuhöre, kann ich mir Sachen besser merken, als wenn ich sie lese”; doch wer dieses Argument ins Feld führt, sollte sich ernsthaft überlegen, ob er überhaupt an einer Universität richtig aufgehoben ist.
(Gefunden via Telepolis)
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Hab ein neues Spielzeug entdeckt: Nationmaster.com – Ein wahres Fest für Statistiknerds, Politikstudenten und anderen Leuten, die einfach nur Spaß haben wollen. Beispiel:
Habt ihr euch nicht schon immer gefragt, ob nicht folgende beide Merkmale zusammenhängen:
Cinema attendance (per capita) (vs) Very proud of their nationality?
Nationmaster verräts:
Es gibt ein Korrelation von .665! Was nicht schlecht ist. Zumindest für zwei Variablen die eigentlich nix miteinander zu tun haben…
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Hier ein interessanter Beitrag des Deutschlandfunks zum Thema “Krieg und Zivilgesellschaft”:
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